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Kutikula-Behandlung: Wann ist die Fräse besser und wann die Schere?

20. Okt. 2025 admin 4 Min. Lesezeit

Die Kutikula spielt eine zentrale Rolle bei jeder Maniküre. Sie schützt das Nagelbett, beeinflusst das Erscheinungsbild der Hände und bestimmt, wie gepflegt eine Maniküre wirkt. In der MONLIS Schule München lernen angehende Nageldesigner*innen, dass es nicht nur auf die Technik, sondern auch auf das richtige Werkzeug ankommt. Ob Fräse oder Schere – die Wahl hängt von Hauttyp, Zustand der Kutikula und dem gewünschten Ergebnis ab.

Die Kutikula verstehen

Die Kutikula (Nagelhaut) besteht aus abgestorbenen Hautzellen, die den Übergang zwischen Nagelplatte und Haut bilden. Wird sie zu dick, reißt oder wächst sie über den Nagelrand hinaus, kann das nicht nur unästhetisch wirken, sondern auch zu Entzündungen führen. Ziel einer professionellen Behandlung ist daher, überschüssige Haut sanft zu entfernen, ohne das empfindliche Nagelbett zu verletzen.

Arbeit mit der Fräse: Präzise und effizient

Die Fräse ist ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Maniküre. Sie ermöglicht präzises Arbeiten, vor allem bei trockener oder verdickter Kutikula. In der MONLIS Schule wird besonderer Wert auf die richtige Handhabung gelegt, um Verletzungen zu vermeiden.

Vorteile der Fräse:

  • Sauberes Entfernen abgestorbener Hautzellen

  • Schnelle und hygienische Arbeit

  • Ideal für wiederkehrende Kund*innen mit gepflegten Händen

  • Verschiedene Aufsätze ermöglichen individuelle Anpassung

Wann die Fräse besser geeignet ist:

  • Bei stark verhornter oder trockener Kutikula

  • Für erfahrene Techniker*innen, die Präzision und Schnelligkeit verbinden möchten

  • Bei Kombinationstechniken, z. B. russischer Maniküre

Wichtig: Ohne fundierte Schulung kann die Fräse jedoch die Haut verletzen. Deshalb wird an der MONLIS Schule jeder Schülerin intensiv in Sicherheits- und Hygienestandards eingearbeitet.

Arbeit mit der Schere: Sanft und kontrolliert

Die klassische Methode mit der Maniküreschere oder Zange bleibt ein fester Bestandteil der Ausbildung. Besonders bei empfindlicher oder dünner Haut ist sie oft die bessere Wahl.

Vorteile der Schere:

  • Höhere Kontrolle bei sensibler Haut

  • Sanftes Arbeiten ohne Reizungen

  • Gute Option für Einsteiger*innen und bei einmaligen Behandlungen

Wann die Schere besser geeignet ist:

  • Bei empfindlicher oder dünner Hautstruktur

  • Wenn die Kundin zu Mikroverletzungen oder Rissen neigt

  • Für Präzisionsarbeit an schwer zugänglichen Stellen

Tipp der MONLIS Schule: Regelmäßige Desinfektion, richtige Schärfe und sterile Aufbewahrung sind entscheidend für Sicherheit und Hygiene.

Kombination beider Methoden

Erfahrene Naildesigner*innen kombinieren oft beide Techniken. Zuerst wird die Kutikula mit der Fräse angehoben und gereinigt, anschließend mit der Schere fein nachgearbeitet. Diese Methode wird an der MONLIS Schule München im Rahmen der professionellen Maniküreausbildung detailliert vermittelt.

Vorteile der Kombination:

  • Perfekt gepflegte Nagelränder

  • Langanhaltende Ergebnisse

  • Weniger Risiko von Entzündungen

  • Ästhetisch makelloses Finish

Die Trainer*innen der Schule achten darauf, dass jede Schülerin versteht, wann welche Methode sinnvoll ist – denn das Ziel ist immer ein gesundes, gepflegtes Nagelbild.

Hygiene und Hautschutz

Egal, ob Fräse oder Schere – Hygiene steht an erster Stelle. Werkzeuge müssen nach jeder Kundin desinfiziert und sterilisiert werden. Auch die Hautpflege nach der Behandlung ist entscheidend: feuchtigkeitsspendende Öle und Cremes schützen vor Trockenheit und fördern die Regeneration.

Empfohlen von der MONLIS Schule:

  • Verwendung professioneller Desinfektionsmittel

  • Sterilisation mit Autoklav

  • Anwendung von Cuticle-Ölen mit Vitaminen

  • Sanfte Massage zur Förderung der Durchblutung

Ausbildung an der MONLIS Schule München

Wer lernen möchte, professionell mit Fräse und Schere zu arbeiten, findet an der MONLIS Schule München das perfekte Ausbildungsumfeld. Der Unterricht kombiniert Theorie, Praxis und Hygienegrundlagen. Jeder Schülerin übt an Modellen, lernt den Umgang mit verschiedenen Hauttypen und entwickelt ein Gefühl für Präzision und Ästhetik.

Schwerpunkte des Kurses:

  • Anatomie der Nagelhaut

  • Unterschiedliche Techniken der Kutikula-Behandlung

  • Arbeitssicherheit und Desinfektion

  • Kombinationstechniken für natürliche Ergebnisse

Am Ende steht nicht nur technisches Können, sondern auch ein professionelles Verständnis für Schönheit, Pflege und Kundenkomfort.

Die Entscheidung zwischen Fräse und Schere hängt von Erfahrung, Hauttyp und gewünschtem Ergebnis ab. Während die Fräse Geschwindigkeit und Effizienz bietet, überzeugt die Schere durch Präzision und Kontrolle. In der MONLIS Schule München lernen angehende Profis, beide Techniken sicher zu beherrschen – für makellose, gepflegte Nägel und zufriedene Kund*innen.

Möchten Sie lernen, wie Sie die Kutikula professionell behandeln und Ihre Maniküre auf das nächste Level bringen?
Besuchen Sie die MONLIS Schule München – Ihre Adresse für moderne, praxisorientierte Ausbildung in der Beauty-Branche.

Häufig gestellte Fragen

Ein Fräser eignet sich ideal für trockene, feste oder verdickte Nagelhaut, wenn Präzision und Effizienz gefragt sind. Er entfernt abgestorbene Hautzellen gründlich und sorgt für eine glatte, saubere Nagelkontur. Die Schere hingegen ist besser für empfindliche oder dünne Haut geeignet – sie arbeitet sanfter, reizt die Haut nicht und ermöglicht präzises Nachschneiden. An der MONLIS Schule München lernen Schüler*innen, beide Methoden zu kombinieren, um perfekte und sichere Ergebnisse zu erzielen.
Das ist nicht zu empfehlen. Ohne Kenntnisse über Drehgeschwindigkeit, Druck und Fräseraufsätze kann man leicht die Haut oder das Nagelbett verletzen. Der Fräser ist ein professionelles Werkzeug, das eine spezielle Technik erfordert. In der MONLIS Schule München lernen Schülerinnen zunächst die Sicherheitsgrundlagen und üben anschließend unter Aufsicht erfahrener Trainerinnen an Modellen.
Optimal ist eine Behandlung alle 2 bis 3 Wochen. Wenn sie zu häufig durchgeführt wird, kann die Haut gereizt werden und empfindlicher reagieren. Wichtig ist, die Nagelhaut regelmäßig zu pflegen – z. B. mit Ölen, die Vitamine A und E enthalten, um Trockenheit und Risse zu vermeiden.
Alle Werkzeuge müssen nach jeder Kundin desinfiziert und sterilisiert werden. Derdie Naildesignerin sollte mit Handschuhen arbeiten und auf eine saubere, organisierte Arbeitsumgebung achten. In der MONLIS Schule München spielt Hygiene eine zentrale Rolle – hier werden Desinfektions- und Sterilisationsverfahren (z. B. mit Autoklav) sowie die richtige Aufbewahrung von Werkzeugen vermittelt.
Nach der Behandlung benötigt die Nagelhaut Feuchtigkeit und Pflege. Es empfiehlt sich, täglich ein spezielles Nagelhautöl oder eine Creme aufzutragen, den Kontakt mit aggressiven Reinigungsmitteln zu vermeiden und die Hände nicht zu lange im Wasser zu lassen. In den ersten 24 Stunden sollte man keine alkoholhaltigen Produkte verwenden. So bleibt die Haut weich, und die Maniküre sieht länger gepflegt aus.
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