Apperat vs. Flüssigkeit: Shellac sicher entfernen – MONLIS Schule München
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Apperat vs. Flüssigkeit: Shellac sicher entfernen – MONLIS Schule

14. Okt. 2025 admin 3 Min. Lesezeit

Shellac gehört heute zu den beliebtesten Beschichtungen in der modernen Maniküre. Er ist langlebig, glänzt über Wochen hinweg und verleiht den Nägeln ein gepflegtes Aussehen. Doch früher oder später stellt sich die Frage: Wie entfernt man Shellac richtig? An der MONLIS Schule München wird dieser Prozess nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch vermittelt, damit angehende Profis sofort verstehen, welche Methode für Kunden und Nägel am besten geeignet ist.

Warum ist die richtige Entfernung von Shellac so wichtig?

Eine unsachgemäße Entfernung kann die Nagelplatte beschädigen, sie austrocknen oder sogar Risse verursachen. Genau deshalb ist es entscheidend, die Unterschiede zwischen apparativer Entfernung (mit Fräser) und dem Arbeiten mit Flüssigkeit zu kennen. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, die wir in der Ausbildung an der MONLIS Schule detailliert besprechen.

Apparative Entfernung: Vorteile

  1. Schnelligkeit – Mit einem professionellen Fräser lässt sich die obere Schicht von Shellac deutlich schneller abtragen.

  2. Kontrolle – Der Profi sieht genau, wie viel Material entfernt wird, und kann punktgenau arbeiten.

  3. Kein Austrocknen – Da keine chemischen Flüssigkeiten notwendig sind, bleibt die Nagelplatte in ihrem natürlichen Zustand.

  4. Effizienz im Studio – Besonders für erfahrene Nageldesigner eine Methode, die Arbeitszeit spart und Kundenkomfort erhöht.

Apparative Entfernung: Nachteile

  1. Erforderliche Erfahrung – Ohne richtige Technik und Übung kann der Fräser die Nägel beschädigen.

  2. Investition in Ausstattung – Ein hochwertiger Fräser ist notwendig, was im Vergleich zu Flüssigkeit mehr Kosten bedeutet.

  3. Lernkurve – Für Anfänger braucht es Zeit, die Geschwindigkeit und Druckkontrolle sicher zu beherrschen.

Entfernung mit Flüssigkeit: Vorteile

  1. Einfache Anwendung – Besonders beliebt bei Anfängern, da keine spezielle Ausrüstung erforderlich ist.

  2. Geringe Kosten – Nur Entferner-Flüssigkeit, Wattepads und Folie sind notwendig.

  3. Sicher bei korrekter Anwendung – Wenn die Einwirkzeit eingehalten wird, löst sich Shellac sanft ab.

Entfernung mit Flüssigkeit: Nachteile

  1. Zeitaufwendig – Der Prozess dauert meist länger (10–20 Minuten Einwirkzeit).

  2. Chemische Belastung – Aceton und ähnliche Flüssigkeiten können die Nagelplatte austrocknen und die Haut reizen.

  3. Wiederholte Einwirkung – Bei häufiger Anwendung steigt das Risiko brüchiger Nägel und trockener Nagelhaut.

Welche Methode ist besser?

Die Antwort hängt von der Situation ab:

  • Im Studio bevorzugen viele Profis das apparative Entfernen, da es schneller und effizienter ist.

  • Zu Hause greifen Kundinnen häufiger zu Flüssigkeiten, weil diese Methode zugänglicher ist.

Doch bei MONLIS Schule München lernen Schüler*innen, wie beide Varianten korrekt angewendet werden – mit Rücksicht auf Nagelgesundheit, Kundensicherheit und professionelles Endergebnis.

Beide Methoden haben ihre Berechtigung. Die apparative Entfernung überzeugt durch Geschwindigkeit und Schonung der Nagelplatte, während Flüssigkeit eine einfache Alternative für Anfänger darstellt. Wer aber als Profi in München und Umgebung arbeitet, sollte beide Techniken sicher beherrschen. Genau das vermittelt die MONLIS Schule – die beste Wahl für alle, die Maniküre und Pediküre auf höchstem Niveau lernen möchten.

Häufig gestellte Fragen

Ja, die apparative Entfernung ist absolut sicher, wenn sie von einer geschulten Fachkraft mit den richtigen Aufsätzen und der passenden Geschwindigkeit durchgeführt wird. Der Fräser ermöglicht eine präzise Kontrolle und entfernt nur die Beschichtung, ohne die natürliche Nagelplatte zu beschädigen. An der MONLIS Schule lernen die Schüler diese Technik Schritt für Schritt, um maximale Sicherheit für die Kunden zu gewährleisten.
Die meisten Entferner enthalten Aceton, das die Beschichtung aufweicht, aber gleichzeitig die Nagelplatte und die umliegende Haut austrocknet. Bei häufiger Anwendung können Nägel spröde werden und die Nagelhaut austrocknen. Deshalb ist es wichtig, die Methoden abzuwechseln und den Einsatz chemischer Mittel zu begrenzen.
Zu Hause wird meist die Flüssigkeit verwendet, da sie einfach ist und kein spezielles Gerät erfordert. Allerdings sollte man die Einwirkzeit unbedingt einhalten und die Nägel danach pflegen – die Nagelhaut mit Öl oder Creme versorgen und Feuchtigkeit zurückgeben.
Ja, in manchen Fällen kombinieren Profis beide Techniken: Zunächst wird die obere Schicht mit dem Fräser entfernt, die Reste anschließend mit Flüssigkeit aufgelöst. So verkürzt sich die Arbeitszeit und der Kontakt der Nägel mit Chemikalien wird minimiert. An der MONLIS Schule lernen die Schüler, die Methode je nach Zustand der Nägel des Kunden anzupassen.
Nach jeder Art der Entfernung ist es wichtig, die Nägel zu regenerieren: eine stärkende Basis, Nagelöl oder eine pflegende Creme auftragen. Außerdem empfiehlt es sich, zwischen den Beschichtungen Pausen einzulegen, damit die Nägel „ausruhen“ und gesund bleiben. Die MONLIS Schule legt besonderen Wert auf diese Nachpflege, da sie der Schlüssel zu schönen und langanhaltenden Maniküren ist.
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